Essen wie die Urmenschen

Unser Stoffwechsel tickt steinzeitlich – werfen wir doch einmal einen Blick auf unsere Ernährung: wir werden immer dicker.



Stoffwechselerkrankungen oder ernährungsbedingte Herz/Kreislauferkrankungen nehmen drastisch zu. Um festzustellen, was hier in den letzten 50 Jahren schief gelaufen ist, müssen wir einen Blick auf die Evolutionsgeschichte des Menschen werfen.

Wir können auf ca. 120.000 Generationen je 25 Jahre Menschengeschichte zurückblicken, also
rund 3 Millionen Jahre. Von diesen 120.000 Generationen war der Mensch 119.500 Generationen lang als Jäger und Sammler unterwegs und seine Ernährung bestand daher in der Hauptsache aus Fleisch, Beeren, Wurzeln und Gräser. Anders ausgedrückt:

Aus Proteinen (Eiweiß), vielen Mineralien, Vitaminen, bioaktiven Pflanzenstoffen und sehr wenigen, aber hochwertigen Kohlehydraten.

Erst seit ca. 500 Generationen betreibt der Mensch Ackerbau und Viehzucht, was verstärkt komplexe Vollkorn-Kohlehydrate aus Getreide in unsere Ernährung brachte. Die industrielle Verarbeitung dieser komplexen Kohlehydrate zu einfachen KH wurde im vergangenen Jahrhundert unser eigentliches Problem, denn raffinierter Zucker, modifizierte Stärke und stark verarbeitete Weißmehle, die wir heute leider zu oft und zu viel konsumieren, machen unseren Körper immer mehr Probleme.

Sie liefern nach dem Verzehr sehr schnell eine riesige Menge Energie, die der Körper unmöglich so schnell verarbeiten kann. Blutzucker-und Insullinspiegel steigen sehr schnell und sehr hoch an und diese Konstellation bewirkt erstens immer Fettspeicherung in die Depots an Bauch und Hüfte und

sorgt zweitens langfristig für die Begünstigung diverser Krankheitsfaktoren, wie z.B. Diabetes Typ 2, Arteriosklerose oder, besonders häufig bei Männern, Fettstoffwechsel-und Organschäden durch

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vizerales Bauchfett.

Energie für schlechte Zeiten einzuspeichern machte früher Sinn, aber heute?

Im Klartext bedeutet dies, evolutionsgeschichtlich betrachtet, dass erst seit einem relativ kurzem Zeitraum stark verarbeitete, einfache KH in großen Mengen in unseren Körper eindringen, während unser Stoffwechel eigentlich noch „steinzeitlich“ tickt.

Und genau dieses Missverhältnis raubt dem Körper Vitalstoffe, macht uns krank, dick, träge und schwächt somit unsere Lebensenergie.